Die besten CMS Systeme

Heutzutage ist es nicht mehr unbedingt nötig, Websprachen wie Html, PHP und CSS zu beherrschen, wenn man einen professionellen Internetauftritt meistern möchte. Es gibt unzählige Content Management Systeme, kurz CMS, auf dem Markt, mit dem auch Anfänger tolle Resultate erzeugen können. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die meiner Meinung nach besten CMS-Systeme vorstellen.

WordPress:


Wordpress ist das wohl bekannteste CMS System. WordPress begann als reines Blog Script, wandelte sich aber in Laufe der Zeit zu einem echten CMS System. Dank einer großen Entwicklergemeinde, die das CMS System immer weiterentwickelt hat, Plugins geschrieben hat und, Dank Webdesignern, die massenhaft sogenannte WordPress Themes produzieren, lässt dieses CMS keine Wünsche offen.

Drupal:

Das wohl zweitgrößte CMS System nennt sich Drupal. Dieses CMS wird häufig verwendet, wenn man Multi-User Plattformen erstellen möchte. Ebenso wie bei WordPress existiert hier eine große Entwicklergemeinde, die ständig für Plugings, Module und Themes sorgt.

ExpressionEngine:

ExpressionEngine ist ein sehr mächtiges CMS, das oftmals im professionellen Bereich seine Anwendung findet. Die Preise für dieses CMS sind dennoch moderat. Ab $100 kann man es erwerben. Dieses CMS  bietet eine riesige Liste aus Features und steht den beiden eben erwähnten CMS in nichts nach. Da es kostenpflichtig ist, kommt man aber in den Genuss professioneller Supportleistungen.

Movable Type:

Movable Type ist eher für große Firmen gedacht. Das spiegelt sich auch im Preis wider. Die Lizensen beginnen ab 395$. Mit Movable Type können Webseiten, Blogs und sogar Social Networks realisiert werden.

Textpattern:

Textpattern ist eine open source Lösung, die ebenso wie WordPress als Blog Software begann. Mittlerweile erfreut es sich einer großen Entwicklergemeinde, die fleissig Plugins und Modifikationen programmiert. Der Vorteil von Textpattern ist, dass es nicht ganz so starre Vorgaben wie beispielsweise WordPress besitzt. Textpattern ist gut geeignet,  seine Funktionalität in bereits bestehende Webprojekte oder Websites zu integrieren.

Joomla

Joomla kennt sicher auch schon jeder, der sich etwas mit dem Thema CMS auseinander gesetzt hat. Mambo war der Vorgänger von Joomla. Joomla bietet neben toll designten und vielzähliger Templates einen übersichtlichen Administrationsbereich, der auch für Anfänger recht einleuchtend ist. Weiterhin gibt es starke Module, die aus den Joomla-Installationen Projekte wie Anzeigenmärkte, Bookingsysteme, Social Networks oder Kontaktmärtke enstehen lassen können.

LightCMS

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Dieses CMS unterscheidet sich etwas von anderen CMS Systemen. Es ist hauptsächlich für Webdesigner, bzw. Webdesign-Agenturen gedacht, die Ihren Kunden ein leicht zu bedienendes CMS, unter eigenem Branding, inklusiv Hosting bieten  möchten. Der Webdesigner oder die Agentur erhält so einen Teil der Gewinne, die durch das vermittelte Hosting generiert werden.

GoodBarry:

GoodBarry arbeitet vom Prinzip her wie das Light CMS. Agenturen oder Designer verdienen an dem an Kunden vermittelten Hosting. Neben den CMS Funktionalitäten legt Goodbarry noch großen Wert auf die Integration von E-Commerce Systemen, wie etwa Online-Shops.

Pligg haben wir schon im Artikel über Web2.0 PHP Clones vorgestellt. Es handelt sich um ein Social Network CMS, welches wohl  am ehesten mit Digg.com zu vergleichen ist. Wer mehr über Pligg erfahren möchte, sollte hier weiterlesen.

Concrete5:

Concrete5 ein weiteres open Source CMS System, das entwickelt wurde, um es den Entwicklern leicht zu machen. Aber auch dem Anwender, der sich im Adminbereich gut zurechtfinden muss. Concrete5 ist sehr einfach zu bedienen. Und genau das macht es so wirkungsvoll, was Arbeitsabläufe angeht. Für jede Seite erscheint eine eigene Werkzeugbox, mit der auch Anfänger leicht Seiten nach ihren Bedürfnisen erstellen und bearbeiten können.

Typo3:

Typo3 ist ebenfalls sehr populär und läuft unter Opensource Lizens. Auch im Profibereich wird Typo3 aufgrund seines modularen Aufbaus und den schier unendlichen Möglichkeiten eingesetzt. Typo3 eigenet sich hervorragend für extrem große Webprojekte.

Radiant CMS:

Radiant CMS ist ein opensource CMS System, daß durch seine einfache Bedienung besticht. Es wurde in Ruby on Rails programmiert und ist eine ideale Lösung für alle, die auf diese Scriptsprache setzen.

Frog CMS:

Frog CMS ist identisch mit dem Radiant CMS System, mit dem Unterschied, dass es in PHP prgrammiert wurde. Daher läuft es einwandfrei unter einem Standart Webhosting Account.

Plone:

Plone ist ein open Source CMS für alle, die auf Sicherheit großen Wert legen. Plone ist in Python programmiert und das Thema Sicherheit wird hier wirklich groß geschrieben. Auch der Funktionsumfang lässt, Dank großer Entwickler-Gemeinde, keine Wünsche offen.

SilverStripe:

SilverStripe ist ebenso unter Opensource Lizenz kostenlos erhältlich. Bei diesem CMS wurde darauf geachtet, das einerseits der Anwender ohne Schwierigkeiten seine Inhalte einstellen und bearbeiten kann, auf der anderen Seite aber ein einfaches Templates System dafür sorgt, dass Webdesigner ihre grafischen Ideen problemlos verwirklichen können.

CushyCMS:

CushyCMS ist wirklich simple. Wer nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen möchte, der ist mit diesem simplen CMS bestens bedient. Für kleine Homepageprojekte, bei denen nur mal eben Fotos und Texte editiert werden müssen, ist dieses CMS erste Wahl. Natürlich verfügt es nur über wenige Funktionen der bisher vorgestellten Content Management Systeme. Das macht es auch ideal, um es weniger “hellen” Kunden anbieten zu können.

1926 Tage ago by in Neu , Webentwicklung | You can follow any responses to this entry through the RSS feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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