Es gibt verschiedene Arten von Akne, wobei sich jede durch eigene grundlegende Symptome unterscheidet.
Die Akne comedonica ist üblicher Weise der kleine Anfang von großen Akneproblemen. Vor allem tritt sie vor der beginnenden Pubertät auf und zeigt sich in Form von offenen und geschlossenen Pickeln im Gesicht, Stirn, Wangen und Nase. Je nach Schwere und Tiefe der Entzündung, heilt diese Akne comedonica entweder ohne oder mit tiefen dunklen Narben von selbst.
Die Akne (Akne vulgaris) ist eine der am häufigste auftretenden Hautkrankheiten, die meist schon während der Pubertät beginnt. Bei der Akne vulgaris handelt es sich um eine Entzündung der Talgdrüsen. Gewöhnlich erscheint diese Form der Akne bei Jugendlichen im Pubertätsalter. Meist tritt diese Art im Gesicht, Hals oder Rücken, in der Gestalt von entzündeten Flächen mit späterer Pickelbildung, auf. Diese Pickel treten entweder in geschlossener Form als Eiterpickel oder Pusteln, oder offen als Mitesser auf. Zur Behandlung werden Medikamente gegen Infektionen und Zystenbildung verabreicht.
Die Akne inversa ist eine Hautkrankheit die wiederholt auftritt und unter Achselhöhlen, in der Leistengegend, auf der Brust und in den Bereichen von Haarfollikel auftritt.
Im fortgeschrittenen Stadium ist diese Akne inversa eine sehr schwerwiegende, lang anhaltende und sehr schmerzhafte Erkrankung. Oft sind die Betroffenen durch auftretendes Fieber, Erschöpfung und Geruch des austretenden Sekrets nicht mehr in der Lage zu Arbeiten oder Aktivitäten im Alltag nachzugehen. Bis heute gibt es keinerlei Möglichkeiten, diese Art von Akne zu heilen. Hier hilft meist nur eine OP.
Die Zystische Akne ist eine Infektion die sehr tief sitzt und in geschwollener Form oder zystenartig vorkommt, wobei sie nicht an die Oberfläche tritt und auch kein Sekret abgibt. Die Zystische Akne wird meist von einem Hormonanstieg verursacht und tritt auch meist im Teenageralter auf. Das Ausbrechen ist sehr schmerzhaft und entstehende Schäden können nicht behandelt oder behoben werden.
Schützen kann man sich vor Akne durch richtige Pflege der Haut. Bei sehr fettiger Haut sollten keine fetthaltigen Cremes benutzt werden. Auch sollte man sich nur mit lauwarmen Wasser und milden Pflegemitteln waschen. Die wichtigste Vorbeugung vor Akne ist gesunde Ernährung, nicht Rauchen, wenig Alkohol, keinen Stress und ab und zu eine Entschlackung.
Akne ist medizinische gesehen eine Hautkrankheit, die aufgrund von verschiedenen Begebenheiten entstehen kann. Sichtbar wird die Akne in Form von Pickeln und Mitessern, die vorallem im Gesicht, auf dem Rücken und in der mittleren Brustregion auftreten.
Die Entwicklung von einem harmlosem Mitesser zur behandlungsbedürftigen Akne ist in drei Schritten nachvollziehbar. Zunächst spricht man von einem Mitesser, der aufgrund von erhöhter Talgproduktion entsteht. Die Talgdrüse verstopft und die in der Talgdrüse befindlichen Hornlamellen, die eigentlich zum Abtransport des Talgs vorgesehen sind werden zusammen gedrückt und verhärten sich. Danach kommt es zu der Bildung von Eiterpusteln. Aufgrund der Verstopfung der Talgdrüse löst der Körper eine Entzündungsreaktion aus und es kommt zu Eiterbildung in der Drüse. Im dritten Stadium bilden die Eiterstränge kleine Bläschen, die an die Hautoberfläche treten und dort im schlimmsten Fall zur Narbenbildung führen.
Die häufigste Akne Einteilung ist die Acne vulgaris. Der eben erläuterte Prozess im dritten Stadium entspricht der Kategorie Acne vulgaris. Weitere Formen sind die Acne conglobata, die als schwerste Akne Form einzustufen ist und meist operativ behandelt werden muss, die Acne excoriee, die aufgrund von psychischen Ursachen entsteht, die Androgenische Akne der Frau, die bei Frauen einige Wochen nach der Geburt eines Kindes oder nach dem Absetzen der Pille entstehen kann, die Neugeborenenakne, die bei Neugeborenen Babys in den ersten Lebenswochen entsteht und die Akne, die durch Medikamteneinnahme oder chemische Substanzen entsteht.
Bei einer fachgerechten Behandlung der Akne ist es zunächst wichtig die Verhornung zu entfernen, den Hormonhaushalt einzustellen und die Entzündungen zu hemmen. Dies kann mittels Medikamenten sehr gut geschehen. Absolute Grundlage einer Aknebehandlung ist die richtige Reinigung der Haut. Diese sollte sehr schonend und nur mit synthetischen Waschmitteln erfolgen. Ein Syndet hat den Vorteil, das es auf der Haut eines jeden Menschen mit passendem ph Wert eingestellt werden kann.
Unter Akne, der weltweit häufigsten Hauterkrankung, versteht man eine entzündliche Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, von der vorwiegend Jugendliche betroffen sind. Die am häufigsten auftretende Form ist die Acne vulgaris, auch gewöhnliche Akne genannt. Andere Akneformen sind seltener. Nachfolgend sollen die bekannten Akneformen näher betrachtet werden:
Diese Form der Akne tritt meist in der Pubertät auf. Jungen sind oft stärker betroffen als Mädchen. Die Haut verändert sich in dieser Zeit, der Körper stellt die Hormonproduktion um. Vor allem das männliche Sexualhormon Testosteron, das auch im weiblichen Körper in geringer Menge produziert wird, ist für die Bildung der Akne verantwortlich, denn es führt in der Haut zu vermehrter Talgproduktion der Talgdrüsen. Wenn dieser langwierige Umstellungsprozess vorbei ist, heilt die Akne in vielen Fällen von selbst ab. Trotzdem sollte sie behandelt werden.
Acne vulgaris tritt am Körper meist im Gesicht, auf der Brust und am Rücken auf, denn dort befinden sich viele Talgdrüsen. Man unterscheidet dabei verschiedene Schweregrade. Bei leichter Akne erkennt man auf der Haut die so genannten Mitesser, die durch Verstopfung der Talgdrüsen entstehen. Bei mittelschwerer Akne entzünden sich diese Mitesser und entwickeln Eiterpusteln. Schwere Akne bildet zusätzlich Fisteln, entzündliche Knoten und Narben.
Diese Form der Akne kann bei Frauen einige Zeit nach der Geburt oder auch nach dem Absetzten der Anti-Baby-Pille auftreten. Zysten an den Eierstöcken oder Geschwülste der Nebennierenrinde können dafür verantwortlich sein. Neben den typischen Akne-Erscheinungen können bei den betroffenen Frauen auch Haarausfall, Bartwuchs und oder eine männliche Körperbehaarung auftreten. Der Gang zum Arzt ist hier unumgänglich.
Unter dieser seltenen Akne-Form leiden meist junge Mädchen, die zwanghaft schon bei den kleinsten Hautunreinheiten drücken oder kratzen. Dadurch kommt es schnell zu entzündeten Pickeln. Hier könnte neben dem Hautarzt auch ein Psychologe helfen.
Hier handelt es sich um die schwerste Akne, die unbedingt ärztlich behandelt werden muss. Schwerste, schmerzhafte Entzündungen, Knoten und Fisteln im Gesicht, am Rücken, in den Achselhöhlen, in der Leistengegend und im Afterbereich sind bezeichnend für diese Krankheit. Die schlimmen Eiterabszesse dürfen keinesfalls aufgedrückt werden, Infektionen könnten die Folge sein.
Neugeborene können von einer leichten Form der Akne betroffen sein. Die fast nur an den Wangen auftretenden kleinen Pustelchen verschwinden nach kurzer Zeit von selbst und bedürfen keiner ärztlichen Behandlung.
Bei empfindlichen Menschen kann auch durch Hautkontakt mit unverträglichen Kosmetika oder chemischen Substanzen Akne auftreten. Die eitrigen Pusteln heilen meist schnell wieder ab, wenn man den Kontakt mit den auslösenden Stoffen meidet.
Der Mensch wird mit etwa 100.000 Haaren auf dem Kopf geboren und verliert davon normalerweise täglich ca. 100 Haare. Bei Haarausfall - Alopezie genannt - wird der Haarwuchs-Zyklus verkürzt und die Follikel produzieren kürzere und feinere Haare.
Schwerer Haarausfall bei Frauen hat unterschiedliche Ursachen. Medikamente können ein Grund sein, ebenso wie eine Unterfunktion der Schilddrüse. Diese Art von Haarausfall gehört zu den Nebenwirkungen der Medikamente und verschwindet nach dem Absetzen wieder. Doch auch emotionale Probleme wie der plötzliche Verlust eines geliebten Menschen, können Haarausfall bei Frauen auslösen. Es gibt jedoch auch die erbliche Form des kreisrunden Haarausfalls, der sich zuerst nur durch vereinzelte Stellen bemerkbar macht und sich im Laufe der Zeit immer weiter ausbreitet. Diese Form ist bisher kaum heilbar und beginnt schon oft in der Kindheit, während Haarausfall aufgrund einschneidender Erlebnisse wieder nachlassen kann.
Bei Frauen wie bei Männern ist die wahrscheinlichste Ursache für Haarausfall die androgenetischen Alopezie - eine vererbte Sensibilität für die Wirkung männlicher Hormone auf die Haarfollikel. Bleibt dieser Haarausfall - der in der Regel bis zum 20. Lebensjahr zum ersten Mal auftritt - unbehandelt, so setzt er sich weiter fort.
Trichotillomanie ist der Zwang sich die Haare auszureißen. Diese Form tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern, sie kann mit einer Therapie aber wirksam behandelt werden. Die Alopecia areata ist, so vermutet die Medizin, eine Autoimmun-Erkrankung. Eine andere Form ist die Dreieckige Alopezie, die im frühen Kindesalter auftritt. Sie kann nur medizinisch behandelt werden und führt zu einem lückenhaften Haarausfall.
In jedem Fall sollte die Frau sich nicht schämen, sondern so früh wie möglich einen Arzt aufsuchen. Mit einer Diagnose kann die Behandlung dann gezielt einsetzen und die Lebensqualität wieder verbessern. Die wichtigste Behandlung für Frauen ist die Einnahme des Medikaments Minoxidil, weil das Medikament Finasterid für sie nur wenig wirksam ist und zudem Geburtsfehler verursachen kann. Viele Frauen fühlen sich aufgrund des Haarverlustes weniger weiblich und attraktiv. Für sie ist es wichtig sich mit Betroffenen auszutauschen, damit sie merken, dass sie mit ihrem Problem nicht allein sind. Es gibt allein in Amerika etwa 30 Millionen Frauen die von Haarausfall betroffen sind. Sie haben sich zusammengeschlossen und tauschen sich untereinander mit Styling-Tipps und Beratung aus.
Beschreibung
Der erblich bedingte Haarausfall ist die häufigste Art des Haarausfalls beim Menschen. Betroffen von dieser Krankheit sind überwiegend Männer. Die weit verbreitete Ansicht, Grund für den erblich bedingten Haarausfall sei die enorme Produktion des Hormons Testosteron, ist mittlerweile jedoch überholt. Vielmehr wird erblich bedingter Haarausfall auf eine - von den Eltern vererbte - Empfindlichkeit der Wurzeln der Haare gegenüber diesem Hormon zurückgeführt. Die Krankheit beginnt meist mit der Bildung von sogenannten Geheimratsecken. Nach und nach lichtet sich die Stirn immer mehr, auch am Hinterkopf beginnt das Harr anschließend auszufallen.
Zwar produzieren auch Frauen das Hormon Testosteron, doch sie sind viel seltener als Männer von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Im Gegensatz zu den Symptomen des erblich bedingten Haarausfalls bei Männern unterscheiden sich die Symptome bei Frauen enorm. Hier entstehen weder Geheimratsecken noch lichtes Haar am Hinterkopf. Vielmehr schwindet das Haar von Frauen bei erblich bedingtem Haarausfall entlang des Scheitels und wird dort sehr dünn.
Behandlung
Bei der Behandlung heißt es grundsätzlich so schnell handeln wie möglich. Einmal ausgefallene Haare wachsen in der Regel nicht mehr nach. Hier kann nur noch mittels einer Haartransplantation Abhilfe geschaffen werden. Eine Behandlung mit Medikamenten kann bei erblich bedingtem Haarausfall helfen, den Zustand zu aufrechtzuerhalten und den weiteren Haarausfall zu verhindern. Werden die Medikamente jedoch abgesetzt, schreitet auch der erblich bedingte Haarausfall weiter fort. Aus gesundheitlichen Gründen wird zunächst der Einsatz von Haartinkturen direkt auf die Kopfhaut empfohlen. Diese zeigen bereits nach drei bis sechs Monaten der Anwendung erste Ergebnisse. Das Haar verdichtet sich meist wieder. Ist kein Erfolg zu erkennen, wird oft auf stärkere, aber auch gesundheitsschädlichere, Tableten umgestiegen.
Für Männer werden die Haartinkturen 17-Alpha-Estradiol und Minoxidil empfohlen. Erstere wirkt durch Östrogen, welches die Umwandlung des Hormons Testosteron in Dihydrotestosteron verhindert. Die Anwendung erfolgt einmal pro Tag.
Als Tablettenform wird für Männer das Produkt Finasterid, welches ebenso durch die Zugabe von Östrogen wirkt. Allerdingt birgt dieses Medikament höhere Risiken, da sich Spuren des Produkts auch in der Spermaflüssigkeit des Mannes wiederfinden, wodurch das Risiko von Kindern mit Behinderungen während einer Schwangerschaft steigt.
Frauen nehmen bei erblich bedingtem Haarausfall Produkte, die eine Mischung aus Östrogen und Gestagenen enthalten. Nach den Wechseljahren stellen sie die Produkte um auf Chlormadinon, Dienogest und Cyproteron. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen sollte die Verabreichung von medikamenten unverzüglich erfolgen, um weitere Haarausfälle so gering wie möglich zu halten.
Vorsorge
Vorsorge ist bei erblich bedingtem Haarausfall leider nicht möglich.
Ein paar Haare auf dem Kopfkissen oder in Bürste und Kamm sollten noch nicht beunruhigen. Ein Verlust von bis zu hundert Haaren täglich wird als vollkommen normal angesehen. Doch jeder dritte Mann und jede zehnte Frau leiden unter stärkerem Haarausfall. Die am häufigsten gestellten Diagnosen lauten hormonell-erblich bedingter Haarausfall, kreisrunder Haarausfall und diffuser Haarausfall.
Hormonell-erblicher Haarausfall ist mit 95 Prozent die häufigste Art des Haarausfalls. Betroffen sind hauptsächlich Männer. Der Haarausfall tritt bei dieser Form gehäuft an Stirn und Scheitel auf. Der Haaransatz weicht zurück, es bilden sich eine Stirnglatze und die so genannten Geheimratsecken. Bei Fortschreiten des Haarausfalls lichten sich auch die Haare am Hinterkopf. In vielen Fällen bleibt nur noch ein Haarkranz am Hinterkopf bestehen. Ursache des hormonell-erblich bedingten Haarausfalls ist eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzel auf körpereigene, für das Haarwachstum verantwortliche Hormone. Die Wachstumsphase der Haare verkürzt sich, infolgedessen wachsen nur noch ganz feine und kurze Haare nach.
Als Therapie bei hormonell-erblichem Haarausfall empfiehlt sich zunächst eine Behandlung mit einer Haartinktur, die direkt in die betroffene Kopfhaut einmassiert wird. Führt diese nicht zum gewünschten Erfolg, werden meist Medikamente verschrieben. Doch mit den verfügbaren Medikamenten lässt sich nur der fortschreitende Haarausfall stoppen. Wer bereits ausgefallene Haare ersetzen möchte, kommt um eine teure und auch schmerzhafte Haartransplantation nicht herum.
Der kreisrunde Haarausfall, bei dem sich mehrere runde, kahle Stellen auf dem Kopf bilden, ist deutlich seltener. Die Ursache der plötzlich auftretenden Kahlstellen ist weitgehend ungeklärt. Es wird davon ausgegangen, dass eine Störung des Immunsystems den kreisrunden Haarausfall auslöst. Einige Studien sehen die Ursache des plötzlichen Haarverlusts in einer psychischen Erkrankung. Ein Zusammenhang konnte allerdings noch nicht nachgewiesen werden. Bei den meisten Patienten verschwinden die kahlen Stellen nach einiger Zeit auch ohne Behandlung. Eine Therapie mit durchblutungsfördernden Haartinkturen führt meist zu keinem Erfolg. In schweren Fällen des kreisrunden Haarausfalls sollte immer ein Facharzt aufgesucht werden.
Im Gegensatz zum kreisrunden Haarausfall sind im Falle des diffusen Haarausfalls nicht nur bestimmte Stellen, sondern die ganze Kopfpartie betroffen. Von dieser Form des Haarausfalls sind mehr Frauen als Männer betroffen. Als Ursache für den diffusen Haarausfall kommen Stress, Hormonumstellungen beispielsweise nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, Mangelerscheinungen und Diäten, schwere Infektionen, bestimmte Stoffwechselerkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen sowie Nebenwirkungen von Medikamenten in Frage.
Die Therapiemöglichkeiten des diffusen Haarausfalls sind vielfältig und hängen sehr stark von der Ursache ab. Im Falle von Infektionen, Schilddrüsen- und Stoffwechselerkrankungen muss die vorliegende Krankheit therapiert werden. Mangelerscheinungen lassen sich beispielsweise durch eine Ernährungsumstellung oder Eisenpräparate regulieren.
Tripper (Gonorrhoe) ist eine weit verbreitete, sexuell übertragbare Geschlechtskrankheit. Die Infektion erfolgt durch direkten Kontakt des bakteriellen Sekrets mit der Schleimhaut (z.B. Rachen, Augenbindehaut, Harnröhre, Muttermund, Enddarm) beim Geschlechts-, Oral- und Analverkehr. Oftmals bleibt eine Tripper-Infektion unerkannt, da 50 % der Frauen und 25 % der Männer keine Beschwerden haben.
Auf diesen Seiten entsteht ein hilfreicher Ratgeber zur Erkennung, Behandlung und Vorbeugung dieser Infektion.
Herpes ist ein weit verbreitetes, sehr ansteckendes Virus, das durch direkten Haut-zu-Haut-Kontakt verbreitet wird. Nach einer Ansteckung mit Herpes bleiben die Viren ein Leben lang im Körper. Herpes kann auf verschiedenen Bereichen des Körpers erscheinen, meist in Form von Blasen, die leicht aufplatzen. Bricht der Herpes einmal aus, zeigt er sich in verschiedenen Formen, wie zum Beispiel als Lippenherpes, genitales Herpes, Windpocken usw.
Auf diesen Seiten entsteht ein hilfreicher Ratgeber zur Erkennung, Behandlung und Vorsorge dieser Erkrankung.
Migräne ist ein starker, meist einseitiger, anfallsartig auftretender Kopfschmerz. Typisch für Migräne ist, dass dese meist periodisch auftritt und oftmals von Übelkeit und Erbrechen begleitet wird. Ein Migräneanfall dauert, wenn er nicht behandelt wird, etwa 18 Stunden. Laut Studien ist Migräne einer der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Bis zu 12 % der Frauen und 6 % der Männer in Deutschland leiden an Migräne.
Auf diesen Seiten entsteht ein hilfreicher Ratgeber zur Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von Migräne.
Scheidenpilz ist eine recht harmlose und sehr gut behandelbare Infektion im Vaginalbereich, wobei oftmals irrtümlicherweise angenommen wird, dass es sich um eine Geschlechtskrankheit handelt.
Scheidenpilz entsteht, wenn der PH-Wert der Scheide (normalerweise zwischen 4 und 5) durch zahlreiche Faktoren gestöhrt wird. Durch diese Stöhrung verändert sich das saure Milieu der Scheide, was zur Folge hat, dass sich bereits vorhandene oder von aussen in die Vagina eingedrungene Keime ungehindert vermehren können.
Auf diesen Seiten entsteht ein hilfreicher Ratgeber zur Erkennung, Behandlung und Vorsorge von Scheidenpilz.